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Aktuelles

Restplätze Behavioural Public Economics

Im Seminar Behavioural Public Economics sind noch einige Restplätze frei. Hier gibt es Informationen zum Seminar. Die Themen 1), 3), 7), 8) und 9) zur freiwilligen Bereitstellung öffentlicher Güter, Umweltpolitik, Ungleichheitsaversion, Finanzmarktkrise und zum Statuskonsum können noch gewählt werden. Interessierte Studenten melden sich bitte bis zum 16.10. bei Cordula Arlinghaus zu den gegebenen Sprechzeiten an. Dabei gilt das Prinzip "first come, first serve".

Ökonomenranking der FAZ

Professor Dr. Ronnie Schöb gehört zu den 100 einflussreichsten Ökonomen in Deutschland. Zu diesem Ergebnis kommt ein aktuelles Ranking, das die Frankfurter Allgemeine Zeitung in Zusammenarbeit mit weiteren Partnern erstellt. Punkte für das Ranking sammelt, wer herausragende Forschungsleistungen vorzuweisen hat sowie in den Medien und der Politik Gehör findet. Stark schneiden auch die mit dem Institut für Volkswirtschaftslehre affiliierten Professoren Konrad, Zimmermann und Spieß ab.

Weitere Informationen

http://www.wiwiss.fu-berlin.de/fachbereich/vwl/index.html

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftswissen/f-a-z-oekonomenranking-gesamt-2014-13136154.html

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftswissen/f-a-z-oekonomenranking-2014-hans-werner-sinn-gewinnt-13134115.html

13. Finanzwissenschaftlicher Workshop

Der 13. Finanzwissenschaftliche Workshop findet am 07. November 2014, ab 9 Uhr, am WZB (Reichpietschufer 50, 10785 Berlin) statt.

Prof. Schöb zum Thema Fracking in Deutschland – „eine Option für die Zukunft“

Sollten die deutschen unkonventionellen Erdgasreserven durch moderne Bohr- und Fördertechniken (sogenanntes Hydraulich Fracturing „Fracking“) gehoben werden? Oder soll das Fracking in Deutschland eine Option für die Zukunft bleiben? In seinem neusten Politikbeitrag für den Wirtschaftsdienst hat Professor Ronnie Schöb zusammen mit Professor Kai Konrad zu den kontroversen Fragen rund um das Thema Fracking Stellung genommen. Den Politikbeitrag können Sie unter folgendem Link aufrufen.

Prof. Schöb im Interview zum Thema „Absturz oder Aufschwung: Wie geht es mit dem Arbeitsmarkt weiter?“

Wie hat sich der deutsche Arbeitsmarkt in dem letzten Jahrzehnt entwickelt? Welchem Erfolgsfaktor verdankt man die Stabilität des deutschen Arbeitsmarktes während der jüngsten Finanz- und Wirtschaftskrise? Und wie wird das Arbeitsmarktproramm der jetzigen Bundesregierung (Stichwort Mindestlohn) die Zukunft des deutschen Arbeitsmarktes beeinflussen? Im Rahmen der Videoserie „Wirtschaftspolitik verstehen“, ein Projekt der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und ECONWATCH, ist Prof. Schöb diesen Fragen auf den Grund gegangen. Das Interview können Sie unter folgendem Link aufrufen. 

Prof. Schöb im RBB Kulturradio zum Thema Geld und Glück

Geld macht nicht glücklich – oder doch? Dieser Frage geht der „Kulturtermin“ vom RBB Kulturradio in seiner Ausgabe vom 23. Juni nach, unter anderem mit einem Beitrag von Prof. Schöb zu seinem Buch „Geld macht doch glücklich“.
Informationen zur Sendung finden Sie hier. Den gesamten Mitschnitt der Sendung können Sie unter folgendem Link aufrufen.

FAZ-Interview mit Prof. Schöb

Die Einführung eines Mindestlohns ist längst politisch beschlossen, doch über seine genaue Ausgestaltung wird weiterhin diskutiert. In einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung warnt Prof. Schöb vor den Folgen des flächendeckenden Mindestlohns und hebt besonders die fehlerhaften Argumente seiner Befürworter hervor.

Das Interview ist am 15.03.2014 erschienen (S. 21) und im Archiv der FAZ zu finden.

Prof. Schöb im ZDF heute journal zum Thema Mindestlohn

In einer Ausgabe des ZDF heute journals werden Pro und Contra eines flächendeckenden, gesetzlichen Mindestlohns gegenübergestellt. Schafft der Mindestlohn mehr Gerechtigkeit? Oder schadet er der Wirtschaft? In dem Beitrag Mindestlohn: Pro und Contra macht Prof. Schöb auf die Risiken aufmerksam, die mit der Einführung eines Mindestlohns in Höhe von 8,50 Euro einhergehen könnten.

Der Beitrag Mindestlohn: Pro und Contra kann unter folgendem Link der ZDFmediathek aufgerufen werden.

FAZ-Kommentar von Prof. Schöb

Nach den Bundestagswahlen steht der gesetzliche Mindestlohn im Mittelpunkt der politischen Diskussion – sein Für und Wider wird breit diskutiert. In einem Kommentar in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung verdeutlicht der FU-Finanzwissenschaftler Ronnie Schöb an einem einfachen Rechenbeispiel für das Friseurhandwerk, wie ein gesetzlicher Mindestlohn von 8,50 Euro Arbeitsplätze gefährden könnte.

Der Kommentar ist ebenfalls auf Ökonomenstimme erschienen und ist unter folgendem Link dort zu finden.

Prof. Schöb wurde mit dem Schmölders-Preis ausgezeichnet

Der FU-Finanzwissenschaftler Ronnie Schöb ist zusammen mit drei Magdeburger Koautoren, Andreas Knabe, Steffen Rätzel und Joachim Weimann mit dem Schmölders-Preis ausgezeichnet worden. Der mit 3.000 Euro dotierte, von der Schmölders-Stiftung für Verhaltensforschung im Wirtschaftsleben gestiftete Preis wird alle drei Jahre vom sozialwissenschaftlichen Ausschuss des Vereins für Socialpolitik für eine Arbeit aus dem Gebiet der verhaltensorientierten Ökonomik verliehen, die sich durch Originalität und hohes wissenschaftliches Niveau auszeichnet. Die Autoren erhielten den Preis für den 2010 im Economic Journal veröffentlichten Aufsatz „Dissatisfied with Life, but Having a Good Day: Time-Use and Well-Being of the Unemployed“.

C. Hetschko, D. Quint und M. Thye veröffentlichen Beitrag in der FAZ

Clemens Hetschko, Dominic Quint (FU Berlin) und Marius Thye (Brucerius Law School, Hamburg) haben in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung im Rahmen der Rubrik Ordnung der Wirtschaft einen Artikel mit dem Titel Achtung Bremsversagen! veröffentlicht. In dem am Freitag, den 23. November, erschienenden Artikel stellen die Autoren ihre Bedenken gegenüber der Wirkungsweise und den Erfolgsaussichten der deutschen Schuldenbremse vor.

Der Artikel kann als pdf-Datei dem folgenden Link entnommen werden:

Hetschko, Clemens, Dominic Quint und Marius Thye (2012): "Achtung, Bremsversagen", Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr. 274, 23. November 2012, S. 12.

J. Weimann, R. Schöb und A. Knabe: Die Vermessung des Glücks

Joachim Weimann, Andreas Knabe und Ronnie Schöb haben gemeinsam in der Zeitschrift Spektrum der Wissenschaft (Ausgabe Dezember 2012) einen Essay mit dem Titel Die Vermessung des Glücks veröffentlicht. Im Mittelpunkt des Artikels steht die ökonomische Glücksforschung, deren Probleme und die neusten Erkenntnisse zum Thema Lebenszufriedenheit und Einkommen.

Der Essay kann auf der Homepage von Spektrum der Wissenschaft unter folgendem Link erworben werden.

Presseschau zum neuen Buch "Geld macht doch glücklich"

Süddeutsche Zeitung - "Geld, Karriere, Zufriedenheit"

Gert G. Wagner stellt in seinem Artikel für die Süddeutsche Zeitung das Buch und seine zentralen Punkte prägnant vor. Den Artikel finden Sie in der Süddeutschen Zeitung vom 12. September 2012.

Welt am Sonntag - "Lesen!"

Der Titel zum Artikel von Holger Zschäpitz hätte nicht schöner formuliert sein können. Warum er die Empfehlung zum Lesen ausspricht, können Sie in der Welt am Sonntag vom 05. August 2012 (Nr. 32, S.28) erfahren.

Frankfurter Allgemeine Zeitung - "Glück ohne Geld? Eine Kritische Bilanz zur Glücksforschung"

Nach seinem Artikel in der Frankfurter Allgmeinen Sonntagszeitung stellt Philip Plickert nun auch in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (30. Juli 2012) das neue Buch "Geld macht doch glücklich: Wo sich die ökonomische Glücksforschung irrt" von Prof. Knabe, Prof. Schöb und Prof. Weimann vor.

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung - "Geld macht doch glücklich"

Noch vor der Veröffentlichung des neuesten Werkes "Geld macht doch glücklich: Wo sich die ökonomische Glücksforschung irrt" stellt Philip Plickert im Sonntagsökonomen der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (15. Juli 2012) die zentralen Thesen des neuen Buches von Prof. Knabe, Prof. Schöb und Prof. Weimann vor und fasst die grundlegenden Kritikpunkte der Autoren an den bisherigen Erkenntnissen und Methoden der Glücksforschung sehr treffend zusammen.

Eine Kurzbeschreibung und weitere Informationen zum neuen Buch finden Sie hier.

 


Frühere Neuigkeiten

 

Neu erschienen: Geld macht doch glücklich

Prof. Schöb hat gemeinsam mit Joachim Weimann und Andreas Knabe (Otto-von-Guericke Universität, Magdeburg) das Buch "Geld macht doch glücklich: Wo sich die ökonomische Glücksforschung irrt" veröffentlicht.

Eine Kurzbeschreibung und weitere Informationen finden Sie hier.

 

Mindestlohn: Keine Privatisierung der Sozialpolitik

In der aktuellen Ausgabe vom Wirtschaftsdienst (Mai 2012) ist ein Politikbeitrag von Prof. Schöb zum Thema Mindestlohn erschienen. Der Beitrag "Mindestlohn: Keine Privatisierung der Sozialpolitik" kann hier abgerufen werden.

 

Internationales Presseecho

Die jüngst präsentierten Forschungsergebnisse des Lehrstuhls auf dem Gebiet der Glücksforschung fanden auch in der englischsprachigen Presse Anklang. Sowohl The Economist als auch The Independent berichteten. Sehen Sie dazu:

The Economist: Pay, peers and pride - How older workers can find happiness

The Independent: Hamisch McRae: Societies hinge on people being seen as individuals

 

Sieben Wissenschaftler der Freien Universität Experten beim Zukunftsdialog der Bundesregierung (Pressemitteilung FU Berlin)

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat im Zusammenhang des Projektes "Zukunftsdialog" sieben Professorinnen und Professoren der Freien Universität Berlin für einen Expertenkreis berufen. Zu den ausgewählten Wissenschaftlern zählen auch Prof. Ronnie Schöb, der Mitglied der Arbeitsgruppe "Zukunft der Arbeit" ist und Prof. Andreas Knabe, der an der Gruppe "Wohlstand, Lebensqualität und Fortschritt" beteiligt ist.

Mehr Informationen können der vollständigen Pressemitteilung der FU Berlin entnommen werden.

 

Arbeitslos und Spaß dabei – FAZ Sonntagsökonom diskutiert Zufriedenheitsforschung

Am 9. Januar 2011 wurde in der Serie „Sonntagsökonom“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung der Aufsatz "Dissatisfied with Life, but Having a Good Day: Time-Use and Well-Being of the Unemployed“, den  Ronnie Schöb gemeinsam mit Andreas Knabe, Steffen Rätzel und Joachim Weimann verfasst hat, diskutiert. Die Autorin Lisa Nienhaus interessierte sich dabei besonders für die Schwierigkeiten, die bei der Messung von Glück und Zufriedenheit entstehen. Mehr dazu können Sie hier lesen:

  • Nienhaus, Lisa (2011): "Arbeitslos und Spaß dabei", Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung Nr. 1 vom 9. Januar 2011, S. 26. (Onlinezugang für den Artikel muss bei der zugreifenden Institution freigeschaltet sein)
  • Knabe, Andreas, Steffen Rätzel, Ronnie Schöb und Joachim Weimann (2010): "Dissatisfied with Life, but Having a Good Day: Time-Use and Well-Being of the Unemployed", Economic Journal, 120(547), S. 867-889, [CESifo Working Paper No. 2604, April 2009].

 

Studie zum Mindestlohn (Pressemitteilung des ifo-Instituts)

Der vom DGB aktuell geforderte Mindestlohn von 8,50 Euro gefährdet rund 1,2 Mill. Arbeitsplätze in Deutschland und würde die öffentlichen Haushalte zusätzlich mit 5,8 Mrd. Euro belasten. Dies zeigen aktuelle Berechnungen, die Ronnie Schöb und Andreas Knabe von der FU Berlin zusammen mit dem ifo Institut Dresden erstellt haben. Bei einem Mindestlohn von 8,50 Euro würden in Deutschland 1,22 Mill. Arbeitsplätze abgebaut, davon rund 300 Tausend in Ostdeutschland. Wegen der niedrigeren Löhne nehmen die Arbeitsplatzverluste bei Erhöhung des Mindestlohns in Ostdeutschland besonders stark zu. Am stärksten betroffen vom Arbeitsplatzabbau sind die Minijobs. Nach den aktuellen Berechnungen gingen 740 Tausend Minijobs in Deutschland verloren. Die Minijobs werden besonders von ALGII-Empfängern genutzt, um ihr Haushaltseinkommen aufzustocken. Von den 1,366 Millionen ALG II-Beziehern, die aktuell einen Job haben (vorwiegend Minijobs), würden ca. 16 % diese Hinzuverdienstmöglichkeit wieder verlieren. Dadurch fallen die Einkommen der Bedarfsgemeinschaften – mehr und nicht weniger Menschen wären armutsgefährdet.

Auch für den Staat ist der Mindestlohn ein schlechtes Geschäft. Anders als häufig behauptet entlastet der Mindestlohn die öffentlichen Kassen nicht, sondern führt sogar zu einer Zusatzbelastung von 5,8 Mrd. Euro. Darin enthalten sind zusätzliche Zahlungen an Arbeitslose sowie die Ausfälle an Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen. Entlastungen für die öffentlichen Haushalte durch die höheren Verdienste infolge des Mindestlohns sind abgezogen.

Die Berechnungen basieren auf einem wettbewerblichen Arbeitsmarkt. Von Gewerkschaftsseite wird häufig angeführt, dass die Arbeitgeber über Marktmacht verfügen. Allerdings kehrt sich auch bei Marktmacht der Arbeitgeber das Bild keineswegs um. Alternative Rechnungen zeigen, dass in diesem Fall immer noch über 600 Tausend Arbeitsplätze verloren gingen. Auch hier wären die Minijobber mit einer Einbuße von 435 Tausend Arbeitsplätzen die großen Verlierer. Der Staat hätte eine fiskalische Last von 1,5 Mrd. Euro.

Anmerkung: Die neuen Ergebnisse beruhen auf einer Aktualisierung einer 2008 entstandenen Studie zu einem Mindestlohn von 7,50 Euro, die 2009 im "FinanzArchiv/Public Finance Analysis" erschienen ist.

Letzte Aktualisierung: 15.10.2014

Aktuelles

Restplätze Seminar Behavioural Public Economics

Prof. Schöb gehört zu den 100 einflussreichsten Ökonomen in Deutschland

13. Finanzwissenschaftlicher Workshop

Prof. Schöb zum Thema Fracking in Deutschland

Prof. Schöb im Interview zum Thema Arbeitsmarktentwicklung

Prof Schöb im RBB Kulturradio zum Thema Geld und Glück

Neue Anforderungen für die Vergabe von Abschlussarbeiten

FAZ-Interview mit Prof. Schöb

Prof. Schöb im ZDF heute journal zum Thema Mindestlohn

Prof. Schöb wurde mit dem Schmölders-Preis ausgezeichnet

 

Aktuelle Forschung

Publikationen

EU enlargement and the race to the bottom of welfare states

Measuring Happiness: The Economics of Well-Being

Der flächendeckende Mindestlohn

Changing Identity: Retiring from Unemployment

Subsidizing Extra Jobs: Promoting Employment by Taming the Unions

Unemployment and Identity


Politikbeiträge

Fracking in Deutschland - eine Option für die Zukunft!

Einführung eines allgemeinen Mindestlohns in Deutschland

Internationale Vergleiche beim Mindestlohn

Anmerkungen zum flächendeckenden Mindestlohn

'Mehr ist besser als weniger' Ökonomische Perspektiven auf das Glück

 

Discussion Papers

On the Misery of Losing Self-employment

Climate Change and Psychological Adaptation: A Behavioral Environmental Economics Approach

Looking Back in Anger? Retirement and Unemployment Scarring

The Magic of the New: How Job Changes Affect Job Satisfaction

Der flächendeckende Mindestlohn

 

Bücher

Die Zukunft der Wohlfahrtsgesellschaft

Die Zukunft der Wohlfahrtsgesellschaft

K. Konrad, R. Schöb, M. Thum, A. Weichenrieder (Hg.)

 

Buch_geld-macht-gluecklich

Geld macht doch glücklich
J. Weimann, A. Knabe und R. Schöb

 

arbeitistmachbar1

Arbeit ist machbar
R. Schöb und J. Weimann

 

alleviatingurbantrafficcongestion1

Alleviating Urban Traffic Congestion
R. Arnott, T. Rave, R. Schöb