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Prof. Dr. Sigrid Quack

Leiterin der Forschungsgruppe „Institutioneller Wandel im Rahmen globaler Diffusionsprozesse“ am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung in Köln.

Werdegang: Studium der Soziologie an der Université Paris Vincennes und der Freien Universität Berlin; von 1987 bis 1990 Doktorandin am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung; von 1990 bis 1992 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Freien Universität Berlin, Institut für Soziologie (Methodenlehre und Statistik); Promotion zum Thema "Dynamik der Teilzeitarbeit" (erschienen bei edition sigma, 1993). Von 1992 bis 2007 wissenschaftliche Mitarbeiterin am WZB, zuletzt in der Abteilung "Internationalisierung und Organisation". 2007 Habilitation an der Freien Universität Berlin zum Thema „Grenzüberschreitende Institutionenentwicklung. Akteure und Regelwerke im Wandel“. Buchveröffentlichungen: "National Capitalisms, Global Capitalism and Economic Performance", hrsg. von S. Quack, G. Morgan und R. Whitley, Benjamins, 2000; "Globalizations and Institutions", hrsg. von M.-L. Djelic und S. Quack, Edward Elgar, 2003; „Grenzüberschreitungen – Grenzziehungen. Implikationen für Innovation und Identität, hrsg. Von A. Berthoin Antal und S. Quack. Veröffentlichungen in den Fachzeitschriften Cambridge Journal of Economics, Environment and Planning, International Journal of Human Ressource Management, Organization, Organization Studies and Theory and Society. Seit Oktober 2007 Forschungsgruppenleiterin am Max Planck Institut für Gesellschaftsforschung.

Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Sozio  logie (DGS) und der "European Group of Organization Studies" (EGOS). Mitglied des Herausgeberbeirats der Zeitschrift "Organization". Seit 2006 Chairperson of EGOS.

Derzeitige Forschungsschwerpunkte: Internationalisierung von Dienstleistungsorganisationen, insbesondere in den Bereichen Recht und Wirtschaftsprüfung; professionelle Dienstleistungsunternehmen als Regelsetzer in transnationalen Arenen.