Marketing


Springe direkt zu: Inhalt


Service-Navigation


Grafischer Identitätsbereich:


Service-Funktionen

Suche auf der Website http://www.wiwiss.fu-berlin.de


Navigation/Menü: Links auf weitere Seiten dieser Website sowie Banner


Navigationspfad:

Marketing » Forschung » Schwerpunkte » Prof. Dr. Michael Kleinaltenkamp



Forschungsschwerpunkte Prof. Dr. Michael Kleinaltenkamp

 

Die Forschungsaktivitäten von Prof. Dr. Michael Kleinaltenkamp konzentrieren sich auf die folgenden Bereiche: Business-to-Business-Marketing, Vermarktung unternehmensbezogener Dienstleistungen, Geschäftsbeziehungsmanagement. Der theoretische Ansatz, der der Forschung zu Grunde liegt, ist die Neue Institutionenökonomik, ggf. in Verbindung mit einer anderen Theorie wie beispielsweise der Marktprozesstheorie.

Die Neue Institutionenökonomik ist eine ökonomische Forschungsrichtung, die ihre Wurzeln in der Neoklassik hat. Die Marktmodelle der Neoklassik gehen davon aus, dass Wirtschaftssubjekte über vollkommene Information und damit vollständige Markttransparenz verfügen, keine persönlichen, sachlichen, räumlichen oder zeitlichen Präferenzen bezüglich bestimmter Anbieter besitzen (Homogenitätsbedingung), vollkommen rational handeln und das Ziel der Nutzenmaximierung (Nachfrager) bzw. Gewinnmaximierung (Anbieter) verfolgen. Ohne die damit verbundenen Vorteile der Analyse des Verhaltens der Marktteilnehmer aufzugeben, nähert sich die Neue Institutionenökonomik der Realität dadurch an, dass sie mindestens eine, meist aber mehrere dieser Annahmen aufgibt.

Die Neue Institutionenökonomik wird üblicherweise in vier Forschungsrichtungen unterteilt: Informationsökonomik, Property-Rights-Theorie, Prinzipal-Agenten-Theorie und Transaktionskostenökonomik.

Die Forschungsaktivitäten von Prof. Dr. Michael Kleinaltenkamp stehen in der Tradition der sog. „Engelhardt-Schule“. „Engelhardt-Schule“ ist eine Bezeichnung, die sich die Schüler von Prof. Dr. em. Werner H. Engelhardt selbst gegeben haben. Prof. Dr. em. Werner H. Engelhardt hat sich als einer der ersten deutschen Wissenschaftler mit dem Investitionsgütermarketing, auch als Industriegüter-Marketing oder Business-to-Business-Marketing bezeichnet, auseinandergesetzt. Als ebenfalls einer der ersten hat sich Engelhardt mit dem Dienstleistungsmarketing beschäftigt und hierbei die Integration des Kunden als besonderes Merkmal hervorgehoben.

Die "Engelhardt-Schule" im Überblick:

Engelhardt-Stammbaum

 

 

 


Zum Seitenanfang

 

© 2007  Fachbereich Wirtschaftswissenschaft  |  Feedback  |
Stand: 26.06.2007

Diese Grafiken werden nur in der Druckvorschau verwendet: