Zulassung zum Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik


Eine genaue Darstellung der Zugangsvoraussetzungen ist in folgender Zugangssatzung und in Menüleiste unter Bewerbung ersichtlich. Die Zugangssatzung gilt unter Vorbehalt der Zustimmung der für Hochschulen zuständigen Senatsverwaltung.

Da es sich beim Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik der Freien Universität Berlin um einen zulassungsbeschränkten Studiengang handelt, erfolgt die Zulassung auf Grundlage der im Auswahlverfahren erzielten Ergebnisse und der daraus ermittelten Rangfolge. 80% der Plätze werden dabei durch das Auswahlverfahren der Hochschule vergeben. Gemäß diesem werden 51% dieser Plätze nach Noten und 49% durch 20-minütige Auswahlgespräche vergeben, siehe Zugangssatzung § 4 Abs. 3, 4 und 7. Die Vergabe der übrigen 20% richtet sich gemäß § 10 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 BerlHZG nach der Wartezeit. Bis zu 5% der Plätze werden nach § 10 Abs. 1 Satz 3 BerlHZG i.V.m. § 7 Absatz 1 Satz 1 Nummer 1 BerlHZG an jene Bewerberinnen und Bewerber, für die die Ablehnung des Zulassungsantrags eine außergewöhnliche Härte bedeuten würde, vergeben. Beachten Sie, dass die aktuellen Fassungen der dargestellten Gesetze maßgeblich sind.

Formale Fragen zum Bewerbungs- und Zulassungsverfahren sind an die Abteilung Bewerbung und Zulassung der FU Berlin zu richten. Sollten sich Unklarheiten bezüglich der fachlichen Voraussetzungen ergeben, können Sie einen der auf dieser Seiten aufgelisteten Ansprechpartner kontaktieren.