Anleitungen
Hier finden Sie diverse Anleitungen für die Nutzung von PC's, Laptops und der Medientechnik im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften.
E-Mail Archivierung in Outlook 2003/2007/2010
In der Regel ist der Speicherplatz eines Exchange-Accounts auf 2 GB begrenzt. Wird diese Grenze erreicht, müssen alte E-Mails entweder vom Exchange-Server gelöscht werden oder in eine lokale Archivdatei auf dem eigenen Rechner verschoben werden.
Hinweis: Da die Archivdatei nur auf dem eigenen Rechner gespeichert wird und somit keine Datensicherung durch die ZEDAT erfolgt, sollte die Archivdatei regelmäßig gesichert werden (z.B. auf einem USB-Stick).
Um die Archivfunktion zu Nutzen, muss unter Outlook wie folgt vorgegangen werden:
Um einzustellen, nach welchen Kriterien E-Mails archiviert und in welche Datei diese geschrieben werden, muss die Autoarchivierung aktiviert werden.
Extras --> Optionen --> Erweitert --> Autoarchivierung
Die automatische Archivierung kann über einen Rechtsklick auf einen Postfachordner in der linken Spalte des Hauptschirms eingestellt werden, sodass z.B. alle 14 Tage eine Archivierung der Mails gestartet wird, die älter als 6 Monate sind.
Um die Archivierung manuell anzustoßen:
Office 2003
Extras -->Archivierung
den zu archivierenden Ordner (z.B. Posteingang) auswählen
Office 2010
Datei --> Informationen --> Tools zum Aufräumen --> Archivieren
den zu archivierenden Ordner (z.B. Posteingang) auswählen
Nun sollte in der rechten Spalte unter den Postfach-Ordnern ein Eintrag Archiv bzw. Ablage erscheinen, der Zugriff auf die archivierten Mails gewährt.
An Ihrem Arbeitsplatz sollen alle Drucker, auf die Sie Zugriff haben, bereits automatisch eingerichtet sein. Sollte dies einmal nicht der Fall sein, kann nach folgender Anleitung ein Netzwerkdrucker manuell eigerichtet werden.
Wenn Sie von Ihrem Arbeitsplatz aus auf dem Netzwerkdrucker ihres Lehrstuhles/Abteilung drucken möchten und dieser noch nicht eingerichtet ist, unternehmen Sie bitte folgende Schritte:
In der Startleiste: Einstellungen –> Drucker und Faxgeräte

Es öffnet sich das Menü für Drucker und Faxgeräte.
In diesem Menü finden Sie die Option ´Drucker hinzufügen´, welche Sie anklicken.

Jetzt öffnet sich der Assistent der Sie durch die Installation des Druckers führen wird.
Klicken Sie auf <weiter>.

Hier wählen Sie nun die Option <Netzwerkdrucker oder Drucker, der an einen anderen Computer angeschlossen ist> aus.
Klicken Sie auf <weiter>.

Wählen Sie nun die Option <Verbindung mit folgendem Drucker herstellen> und geben Sie in das darunterliegende Feld den Server und den Namen des zu installierenden Druckers ein.
Der Server lautet immer " printers " mit vorandestellten " \\ ".
Dann geben Sie durch einen " \ " getrennt den Namen des Druckers ein.
Beispiel: \\printers\LS-Schreyoegg
Den Namen des Druckers können Sie natürlich auch im Servicebereich Datenverarbeitung
(Tel. 53241) erfragen.
Klicken Sie auf <Weiter>.

Nun können sie wählen, ob der Drucker als Ihr Standarddrucker verwendet werdet werden soll.
Klicken Sie auf <weiter>.
Zum Fertigstellen klicken Sie auf <Fertig stellen>.

Nun können Sie in Ihrem Menü für Drucker und Faxgeräte den installierten Drucker sehen.

Bitte beachten Sie, dass die Anbindung eines Farblaserdruckers nur von Administratoren vorgenommen werden kann.
Anleitung - Schritt für Schritt
- Verbinden Sie sich mit dem VPN-Client oder mit dem eduroam WLAN auf dem Campus.
- Öffnen Sie den Finder.

- Klicken Sie in der Menüleiste auf Gehe zu - Mit Server verbinden …

- Geben Sie im nun erscheinenden Fenster unter Serveradresse den Pfad zu dem entsprechenden Netzlaufwerk an. Wenn Sie auf das Plus-Zeichen neben dem Eingabefeld für den Pfad klicken, wird das Netzlaufwerk zu Ihren "Bevorzugten Servern" hinzugefügt.

Informationen zur Pfadangabe:
Eigene Dateien: cifs://user.fu-berlin.de/home/benutzername
LS-Platte: cifs://datastore.fu-berlin.de/wiwiss/ls-XXXXX
Bitte beachten Sie, dass für XXXXX der Name Ihres Lehrstuhls in angegeben werden muss und das Sonderzeichen wie Umlaute durch ae, oe, ue bzw ss ersetzt werden müssen. - Klicken Sie auf Verbinden.

- Bitte geben Sie im nun erscheinenden Fenster als Anmeldedaten folgendes ein und ersetzen entsprechend ihrer persönlichen Daten:
Benutzername: benutzername
Kennwort: ihr_Kennwort
Falls es Probleme geben sollte bei der Anmeldung, geben Sie bitte für den Benutzernamen fu-berlin\benutzername ein (\ können Sie eingeben, indem Sie cmd+shift+7 drücken)

- Sollen Ihre Daten auf Ihrem Rechner gespeichert werden, setzen Sie bitte ein Häkchen bei Kennwort im Schlüsselbund sichern.

- Klicken Sie nun bitte auf Verbinden.

- In der Seitenleiste im Finder können Sie nun auf den entsprechenden Ordner zugreifen.

Anleitung - Schritt für Schritt
1. Verbinden Sie sich mit dem VPN-Client oder dem eduroam WLAN auf dem Campus.
2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste im Start-Menü auf die Schaltfläche Computer, danach auf Netzlaufwerk verbinden.

3. Geben Sie im Feld Ordner den Pfad zu dem entsprechenden Netzlaufwerk an.
Stellen Sie zusätzlich Sicher, dass die Häkchen bei Verbindung bei Anmeldung wiederherstellen und Verbindung mit anderen Anmeldeinformationen herstellen gesetzt sind.
Pfade:
Eigene Dateien: \\user.fu-berlin.de\home\BENUTZERNAME
(Ersetzen Sie dabei BENUTZERNAME durch Ihren tatsächlichen Benutzernamen.)
LS-Platte: \\datastore.fu-berlin.de\wiwiss\ls-XXXXX
(Bitte beachten Sie, dass für XXXXX der Name Ihres Lehrstuhls in Großbuchstaben angegeben werden muss und das Sonderzeichen wie Umlaute durch ae, oe, ue bzw ss ersetzt werden müssen.)
WICHTIG: Zum Wintersemester 2012 hat sich der Pfad zum einbinden der Eigene Dateien geändert!

4. Geben Sie Ihren ZEDAT-Benutzernamen und Ihr Passwort ein. Beachten Sie dabei den Präfix fu-berlin (s. Screenshot), und setzen Sie den Haken bei Anmeldedaten speichern

Anleitung - Schritt für Schritt
- Verbinden Sie sich mit dem VPN-Client oder dem eduroam WLAN auf dem Campus.
- Öffnen Sie unter Windows XP Ihren Arbeitsplatz, dessen Icon sich auf Ihrem Desktop befinden sollte.
- Klicken Sie auf Extras - Netzlaufwerk verbinden.
-
Geben Sie bei Ordner den Pfad zu dem entsprechenden Netzlaufwerk an.
Pfade:Eigene Dateien: \\user.fu-berlin.de\home\BENUTZERNAME
(Ersetzen Sie dabei BENUTZERNAME durch Ihren tatsächlichen Benutzernamen.)
LS-Platte: \\datastore.fu-berlin.de\wiwiss\ls-XXXXX
(Bitte beachten Sie, dass für XXXXX der Name Ihres Lehrstuhls in Großbuchstaben angegeben werden muss und das Sonderzeichen wie Umlaute durch ae, oe, ue bzw ss ersetzt werden müssen.)WICHTIG: Zum Wintersemester 2012 hat sich der Pfad zum einbinden der Eigene Dateien geändert!
- Setzen Sie ein Häkchen bei Verbindung bei Anmeldung wiederherstellen, falls Sie nicht jedes Mal aufs Neue das Netzlaufwerk verbinden wollen.
- Klicken Sie Verbindung unter anderem Benutzernamen herstellen an.
- Bitte geben Sie im nun erscheinenden Fenster als Anmeldedaten folgendes an und klicken danach bitte auf OK:
Benutzername: fu-berlin\benutzername
Kennwort: ihr_Kennwort
- Klicken Sie auf Fertig stellen.
Lokal auf den Poolrechnern gespeicherte Daten können jederzeit (z. B. bei einer Neuinstallation) gelöscht werden. Um diese zu sichern, können Sie Ihre persönlichen Daten vom lokalen Poolrechner mit Hilfe der Software WinSCP auf die ZEDAT-Server übertragen. Dann können Sie auch von Zuhause auf Ihre Daten zugreifen. Hierfür ist selbstverständlich ein gültiger ZEDAT-Account notwendig und die Benutzerordnung der ZEDAT zu beachten.
Hinweis: Auf dem Login-Server der Zedat gibt es eine Plattenplatz-Beschränkung. Ein Quota-System limitiert den Speicherplatz auf 2000MB je Benutzer.
Die genaue Vorgehensweise zur Datensicherung ist auf den Seiten der ZEDAT beschrieben
Die Medienpulte in unseren PC-Pools und Hörsälen verfügen über einen Tablet-Bildschirm mit Stift-Eingabe. Sie können als Lehrender daher alternativ zum OHP oder der traditionellen Kreidetafel auch die moderne Medientechnik zum zeichnen und schreiben nutzen.

1. Power Point
Als einfachte Methode zur Verwendung der elektronischen Kreide empfehlen wir Ihnen Microsoft PowerPoint in Verbindung mit der Stift-Eingabe. Erstellen Sie einfach eine leere Powerpoint Präsentation und starten Sie den Präsentationsmodus (F5). Drücken Sie die Tastenkombination Strg-P. Sie können nun mit dem Stift auf der PowerPoint-Folie schreiben. Mit Strg-A beenden sie den Zeichenmodus wieder.
Natürlich lassen sich so auch Anmerkungen, kleine Zeichnungen oder Nebenrechnungen in bestehende Präsentationen einfügen.
Am Ende der Vorlesung können Sie bei Bedarf die Folien in PowerPoint als PDF-Datei speichern und den Studenten zur Verfügung stellen.
Hinweis: Bei der ersten Benutzung des Stiftes müssen Sie den Stift kurz kalibrieren. Folgen Sie dazu den Anweisungen auf dem Bildschirm.
2. E-Chalk
Eine zweite Möglichkeit zur Nutzung der E-Kreide als Tafelersatz bietet das Programm "E-Chalk". Es ist auf allen Rechnern der PC-Pools und Hörsälen installiert. Es bietet eine Nachbildung einer echten Tafel, die hoch- und heruntergeschoben werden kann. Allerdings beherrscht das Programm keine Kantenglättung der Schrift, weshalb geschriebene Worte schlechter lesbar sind als unter Verwendung von PowerPoint.
2. Der Wizard

3. Die Tafel

4. Benutzung der Werkzeug

Der Werkzeugdialog beinhaltet u.a. die folgenden Werkzeuge:
Ende
![]() |
Beendet die Vorlesung und startet die Generierung der Webseiten und evtl. des PDFs. Kann auch mit der Tastenkombination [Alt]-[F4] ausgeführt werden. |
Lösche alles
![]() |
Löscht die gesamte Tafel. Achtung: Diese Aktion kann nicht mit Undo widerrufen werden! |
Undo
![]() |
Macht den letzten Linienzug oder das zuletzt eingefügte Objekt rückgängig. Kann auch mit der Tastenkombination [Strg]-Z ausgeführt werden. |
Redo
![]() |
Widerruft das letzte Undo. Kann auch mit der Tastenkombination [Strg]-Y ausgeführt werden. |
Bild einfügen
![]() |
Fügt ein Bild ein. |
Arithmetik-Anfrage
![]() |
Ermöglicht eine Anfrage an den Arithmetik-Server abzusetzen. |
Tastatureingabe
![]() |
Ermöglicht die Tastatureingabe. |
Verkleinern des Werkzeugdialog
| Ermöglicht das Ausblenden der Einstellungen für die Schwamm- und Buchstabendicke. |
Farbe wechseln
![]() |
Wählt eine andere Stiftfarbe oder den Schwamm. Farben können auch mit den Farbtasten geändert werden. [Fn], siehe Farbtasten. |
Ändern der Werkzeugdicke
![]() |
Diese Balken setzen (von oben nach unten) die Dicke von Kreide und Schwamm, sowie die Schriftgrösse für Texteingaben. Die Grösse des aktiven Werkzeuges kann auch mit den Tastaturkombinationen [Pfeil-Links] und [Pfeil-Rechts] verändert werden. |
Weitere Informationen unter http://www.e-kreide.de/; http://www.echalk.de/ oder im Handbuch unter:
Start → Programme → E-Chalk → Dokumentation
Die PC-Pools 1 und 2 sowie der Seminarraum K005 verfügen über folgende Mediensysteme:
- Fester Beamer, PC-Gerät, Anschluss für VGA/Video-IN/Audio/USB/Lan
Für die Pulte sind 2 Schlüssel erforderlich: 1x für den unteren Schrank (PC/Hauptschalter) und für die Pultabdeckung. Beide Schlüssel befinden sich am Schlüsselring. Um die Medientechnik in Betrieb zu nehmen und nutzen zu können, muss ggf. der Hauptschalter im unteren Schrank eingeschaltet werden:
Der PC ist, wenn benötigt, ebenfalls einzuschalten. Es ist nicht erforderlich, die Anlage nach Benutzung auszuschalten.
Das Pult weist folgende Anschluss- und Bedienelemente auf:
Im Anschlussfeld sind folgende Anschlüsse vorgesehen:
- Notebook: Über den VGA-Anschluss wird das Bildsignal eines externen Rechners (bspw. Notebook) zugeführt.
Hinweis: Wird hier ein externer Rechner angeschlossen, wird automatisch auf dieses Signal umgeschaltet. Ein Umschalten am Tastenfeld ist nicht erforderlich (sofern dort VGA als Singal gewählt ist). Soll zum VGA-Signal des internen Rechners umgeschaltet werden, muss der VGA-Stecker am Notebook rausgezogen werden. - 3,5 mm Audio-Buchse: Hierüber erfolgt die Einspielung eines externen Audiosignals
- USB-PC: Über diesen Anschluss wird ein USB-Steckplatz des internen Rechners bereitgestellt. Hier können bspw. USB-Sticks mit Präsentationen eingesteckt werden.
- S-Video: Dieser Anschluss kann für die Einspielung eines S-Video-Signals genutzt werden (bspw. einer Videokamera)
- LAN: Hierüber wird in Zukunft ein Wired-LAN in das FU-Campusnetz zur Verfügung stehen. Die Nutzung erfordert einen VPN-Zugang.
Die Steuerung des Beamers erfolgt über das Tastenfeld:
Die Funktionen sind wie folgt:
- ON/OFF: Hiermit wird der Beamer ein- bzw. ausgeschaltet. Die Tasten sind ggf. mehrfach oder länger zu betätigen
- VGA: Schaltet das VGA-Signal des internen oder eines externen Rechners auf den Beamer
- S-Video: Schaltet das S-Video-Singal einer über die S-Video-Buchse angeschlossenen Bildquelle auf den Beamer
- PC Adj.: Startet die automatische Bildjustierung des Beamers. Wenn die Darstellungsqualität unbefriedigend ist, kann diese ev. hierdurch verbessert werden.
- MUTE: Unterdrück die Ausgabe von Bild und Ton über den Beamer.
- VOL - und VOL +: Hierüber kann die Lautstärke des Audiosignals über den Beamer geregelt werden.
Zum Anschluss eines Notebooks ist folgendermaßen zu verfahren:
- Medientechnik am Hauptschalter einschalten.
- Über die Taste ON den Beamer einschalten
- Sofern nicht standardmäßig aktiviert: Über die Taste VGA das VGA-Signal wählen.
- Notebook über den externen VGA-Anschluss an das System anschließen. Die Umschaltung erfolgt automatisch.
Bei Problemen:
- Der Bildschirm des Notebooks wird nicht angezeigt:
Ist die Anlage eingeschaltet? Hauptschalter prüfen.
Ist der Beamer an? Sony-Logo des Beamer leuchtet, ggf. über ON einschalten
Ist das Notebook richtigt mit dem VGA-Anschluss verbunden? Auf festen Sitz der Stecker prüfen.
Ist auf dem Notebook die Ausgabe auf externen Bildschirm aktiviert? Dies erfolgt üblicherweise über die blaue Taste "FN" in Verbindung mit einer Funktiontaste (bspw. F5). Bitte konsultieren Sie hierzu die Anleitung Ihres Notebooks. - Der Beamer kann nicht ein- oder ausgeschaltet werden:
In Ausnahmefällen ist die Mediensteuerung nicht mit dem Beamer synchron. Um das zu beheben, schalten Sie über den Hauptschalter die Steuerung aus- und wieder ein. Dann Drücken Sie mehrmals die ON oder OFF-Taste auf dem Tastenfeld.
Weitere Hinweise:
Zur Ablage eines Notebooks befindet sich auf der rechten Pultseite eine Ablageplatte sowie eine Steckdose 220V über dem Tastenfeld. Die Ablageplatte ist durch Reindrücken zu lösen und nach Gebrauch wieder reinzudrücken.
Für eine Einweisung in die Verwendung der Medientechnik besteht die Möglichkeit, mit dem Nutzerservice einen Termin zu vereinbaren.
Besondere Wünsche bzw. spezielle Unterstützung sind rechtzeitig mitzuteilen, damit diese ggf. eingeplant werden können.
Die drahtlose Presenter-Maus ist eine Maus und eine Präsentationssteuerung in einem Gerät. Auf der Unterseite der Maus befinden sich die Tasten zur Steuerung der Präsentation.
1) Einschalten der Maus:
Auf der Unterseite muss der Ein/Aus-Schalter nach oben geschoben werden. Die Betriebsleuchte leuchtet dann grün auf. Sollte dies nicht der Falle sein, sind ev. die Akkus leer (Akkuwechsel siehe Punkt 4). Die Funksynchronisation mit dem Empfänger ist i.A. nicht erforderlich und darf nur vom Nutzerservice durchgeführt werden.

2) Wechseln in den Präsentermodus:
Dies erfolgt durch die Taste 1 auf der Oberseite: 
Tastenfunktionen im Präsentationsmodus in Powerpoint:
- Taste 4: Vorherige Folie
- Taste 5: Laserpointer
- Taste 6: nächste Folie
- Taste 7: Lautstärke rauf/runter
- Taste 8: Leerer Bildschirm bzw. Pause
3) Wechseln in den Mausmodus:
Dies erfolgt durch erneutes betätigen der Taste 1 auf der Oberseite (siehe Bild).

Tastenfunktionen im Mausmodus in Powerpoint:
- Taste 2: Feature „digitale Tinte“ aktivieren
- Taste 3: Bearbeiten der Folie mit „digitaler Tinte“
4) Akkuwechsel:

Maus ausschalten, Deckelverschluss drücken und Deckel öffnen. Beide Akkus mit Plus (+)-Symbol zum Deckel einlegen. Deckel unten einhaken und schließen. Danach Maus wieder einschalten (Ein/Aus-Schalter nach oben). Die Maus ist standardmäßig mit wieder aufladbaren Akkus ausgerüstet. Diese dürfen nicht gegen normale Batterien getauscht werden. Leere Akkus können in den Ladegeräten in der Pforte geladen werden. Dort sind auch geladene Akkus zu finden.












