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Testpflicht für Präsenzklausuren

Auf Grundlage der Zweiten SARS-CoV-2-Infektionsschutzmaßnahmenverordnung des Landes Berlin und als ein weiterer Beitrag zur Eindämmung der Pandemie gilt an der Freien Universität Berlin ab dem 1. Mai 2021 eine Pflicht zum Nachweis eines negativen Testergebnisses auf das Corona-Virus, um an Präsenzformaten (Lehre und Prüfungen) auf dem Campus der Freien Universität Berlin teilzunehmen.

Dies soll die zwingend in Präsenz durchzuführenden Lehr- und Prüfungsformate zusätzlich zu den bisher geltenden Regelungen weiter absichern und mögliche Infektionen frühzeitig erkennbar machen.

Zur Teilnahme an der jeweiligen Präsenzklausur lassen Sie sich bitte im Vorfeld an einer offiziellen Teststation testen. Das negative Ergebnis, das nicht älter als 24 h sein darf, wird beim Einlass vorgelegt. Im Fall eines positiven Befundes kann die Testbescheinigung (wie bei Attesten) an das Prüfungsbüro geschickt werden und es erfolgt die Abmeldung von der regulären Klausur und die Anmeldung zum Wiederholungstermin.

Eine Ausnahme von der Testpflicht besteht für geimpfte Personen (Zeit seit der letzten erforderlichen Impfung mind. 14 Tage) sowie für genesene Personen (Nachweis eines positiven PCR-Testergebnisses, nicht jünger als 28 Tage, nicht älter als 6 Monate).

Weitere Informationen finden Sie hier.