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Welche Regelungen gelten für nicht bestandene Prüfungen (gesetzlicher Schutzschirm)

Um den Studierenden auch in Zeiten von Corona Verlässlichkeit im Studium zu bieten und pandemiebedingte Nachteile so gering wie möglich zu halten, wurde folgendes festgelegt:

Prüfungen, die im SoSe 2020, im WiSe 2020/2021 und im SoSe 2021 abgelegt und nicht bestanden werden, gelten als nicht unternommen, d. h. der Prüfungsversuch wird nicht gezählt. Dies gilt für sämtliche im SoSe 2021 abgelegte Prüfungen (reguläre und Wiederholungsprüfungen).

Diese Regelung gilt auch für Bachelor- und Masterarbeiten. Maßgeblich ist der Tag der Prüfung bzw. der Tag der Abgabe einer schriftlichen Arbeit.

Die entsprechenden Eintragungen werden aus dem Campus Management entfernt. Sie müssen hierzu nichts unternehmen, die nicht bestandenen Versuche werden nach und nach im Rahmen der Arbeitskapazität bearbeitet.

Ausnahmen von dieser Regelung:

  • Von der Regelung ausgenommen sind Prüfungsversuche, die aufgrund von Täuschung mit „nicht bestanden“ bewertet wurden. Hier wird die Note 5,0 eingetragen.
  • Wenn Sie ab dem 01.04.2020 eine Prüfung nicht bestanden, aber zwischenzeitlich einen erneuten und nun erfolgreichen Versuch unternommen haben, gilt die Regelung nicht, da Sie die Prüfung ja bestanden haben.