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Welche Regelungen gelten für nicht bestandene Prüfungen (gesetzlicher Schutzschirm)

Um den Studierenden auch in Zeiten von Corona Verlässlichkeit im Studium zu bieten und pandemiebedingte Nachteile so gering wie möglich zu halten, wurde folgendes festgelegt:

Prüfungen, die im SoSe 2020, im WiSe 2020/2021, im SoSe 2021 und im WiSe 2021/2022 abgelegt und nicht bestanden werden, gelten als nicht unternommen, d. h. der Prüfungsversuch wird nicht gezählt. Dies gilt für sämtliche im WiSe 2021/2022 abgelegte Prüfungen (reguläre und Wiederholungsprüfungen).

Aufgrund der hohen Auslastung des E-Examination-Centers finden einige Prüfungen erst nach Semesterende statt. Diese Prüfungen werden so behandelt, als würde der Prüfungstermin noch innerhalb des Semesters liegen, und sie fallen somit unter den Schutzschirm.

Achtung: Da im Campus Management keine Note 5,0 eingetragen wird, können Sie Ihr Nichtbestehen nur dadurch sehen, dass das konkrete Datum der entsprechenden Prüfung entfernt wurde.

Diese Regelung gilt auch für Bachelor- und Masterarbeiten. Maßgeblich ist der Tag der Prüfung bzw. der Tag der Abgabe einer schriftlichen Arbeit.

Ausnahmen von dieser Regelung:

  • Von der Regelung ausgenommen sind Prüfungsversuche, die aufgrund von Täuschung mit „nicht bestanden“ bewertet wurden. Hier wird die Note 5,0 eingetragen.
  • Wenn Sie ab dem 01.04.2020 eine Prüfung nicht bestanden, aber zwischenzeitlich einen erneuten und nun erfolgreichen Versuch unternommen haben, gilt die Regelung nicht, da Sie die Prüfung ja bestanden haben.