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Teilnahme an der LABOR.A 2026 – „Wem gehört die Zukunft der Arbeit: Mensch oder Maschine?“

LABOR.A 2026 – „Wem gehört die Zukunft der Arbeit: Mensch oder Maschine?“

LABOR.A 2026 – „Wem gehört die Zukunft der Arbeit: Mensch oder Maschine?“
Bildquelle: Anna Isabelle Evert

News vom 30.09.2026

Am 15. September 2026 brachte die Konferenz LABOR.A der Hans-Böckler-Stiftung unter dem diesjährigen Motto „Human“ Akteur*innen aus Wissenschaft und Praxis zusammen, um aktuelle Fragen zur Zukunft der Arbeit zu diskutieren.

Die beiden am Fachbereich Wirtschaftswissenschaft der Freien Universität Berlin tätigen Prof. Dr. Manuel Nicklich und Prof. Dr. Stephan Bohn organisierten die Session “Wem gehört die Zukunft der Arbeit: Mensch oder Maschine?“, an der sie gemeinsam mit Bruno Albert (Bayerisches Forschungsinstitut für Digitale Transformation), Dr. Georg von Richthofen (Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft) und Dorothea Katharina Ritter (ver.di) teilnahmen.

Im Zentrum der Session stand die Frage wie technologische Entwicklungen, insbesondere Künstliche Intelligenz, die Zukunft der Arbeit prägen und welche gesellschaftlichen Vorstellungen, Narrative und Konflikte damit verbunden sind. Manuel Nicklich und Bruno Albert stellten hierzu Ergebnisse ihrer Forschung zu techno-autoritären Einstellungen in der deutschen Bevölkerung vor, während Stephan Bohn und Georg von Richthofen die Narrative und Macht in der Debatte über KI und die Zukunft der Arbeit thematisierten. Dorothea Katharina Ritter bot Einblicke in bereits heute bestehende betriebliche und gewerkschaftliche Konflikte im Kontext von Digitalisierung und KI.

Die Session verband damit unterschiedliche gesellschaftliche Perspektiven auf die Zukunft der Arbeit mit aktuellen Herausforderungen der betrieblichen Praxis.

Weitere Informationen zur LABOR.A 2026 sowie die Aufzeichnungen der Sessions finden Sie hier.

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