Routinedaten um Sturzhäufigkeit hervorzusagen
Background
Die Nutzung klinischer Routinedaten bietet ein erhebliches Potenzial zur Vorhersage von Sturzhäufigkeiten in der stationären und ambulanten Pflege. Durch die Analyse strukturierter Versorgungsdaten können risikorelevante Muster identifiziert und präventive Maßnahmen frühzeitig unterstützt werden. Aufbauend auf bestehenden Forschungsaktivitäten in Dresden und Halle soll der bisherige Forschungsfaden aufgenommen und weitergeführt werden. Der erforderliche Datenzugang und die standortübergreifende Analyse müssten dabei über die Strukturen der Medizininformatik-Initiative (MII) beziehungsweise der Forschungsdatenplattform Gesundheit (FDPG) erfolgen.



