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Staat und Allokation

Die Kursunterlagen werden im Blackboardsystem der FU zur Verfügung gestellt.


Qualifikationsziele: Die Studentinnen und Studenten erlernen die allokationstheoretischen Grundlagen der Finanzwissenschaft und erlangen ein grundlegendes Verständnis der Rolle des Staates im Marktgeschehen. Hierzu können sie relevante wohlfahrtstheoretische Konzepte sowie theoretische Instrumente anwenden und zur Interpretation nutzen. Mit dem so gewonnen Wissen können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer abstrakte Fragestellungen der Ressourcenverteilung beurteilen und bewerten

Inhalte: Normative Begründung staatlicher Eingriffe in die Verwendung ökonomischer Ressourcen; Theorie des Marktversagens; positive Analyse der die Ressourcenverwendung steuernden Eingriffe des Staates; Grundzüge der Theorie der kollektiven Entscheidungsfindung.

Modulprüfung: Klausur (120 Minuten), ggf. ganz oder teilweise im Antwort-Wahl-Verfahren


Veranstaltungsgliederung

Einführung

1. Empirische Grundzüge des öffentlichen Sektors

Teil A: Theorie des Marktversagens

2. Die beiden Hauptsätze der Wohlfahrtsökonomik
3. Öffentliche Güter
4. Externe Effekte
5.  Natürliche Monopole

Teil B: Kollektive Entscheidungsfindung

6. Aggregation der Informationen
7. Aggregation der Präferenzen

Teil C: Kosten-Nutzen-Analyse

8. Äquivalenzvariation und Kompensationsvariation
9. Bewertung öffentlicher Güter 
10. Bewertung von statistischem Menschenleben, Diskontierung

 

 

 

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