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Lehrstuhl für Finanzwissenschaft


Aktuelles

Achtung: Das Sekretariat ist vom 25.08.2016-09.09.2016 geschlossen. In diesem Zeitraum werden keine Termine vergeben und Anfragen können nicht bearbeitet werden.

Mindestlohn: Prof. Ronnie Schöb im Interview mit der Süddeutschen Zeitung 

In dem Interview "Das kann sich aber schnell ändern" warnt Prof. Schöb vor den weiter bestehenden Risiken des flächendeckenden Mindestlohns in Deutschland. Derzeit stärkten noch niedrige Ölpreise und staatliche Investitionen aufgrund der Flüchtlingszuwanderung die Konjunktur und würden somit negative Effekte des Mindestlohns ausgleichen.

Arbeitslosigkeit und Identität: Neuer Artikel in ' IZA World of Labor'

Woran leiden Menschen, die arbeitslos werden? In diesem Artikel erörtert Prof. Schöb anhand neuer Forschungsergebnisse die Rolle des Identitätsverlustes und diskutiert die möglichen Rückschlüsse, die man aus daraus für die Arbeitsmarktpolitik ableiten kann. Der Artikel "Labor market policies, unemployment, and identity " von Prof. Ronnie Schöb ist in ‘IZA World of Labor‘ erschienen.

Beitrag "Die Vermessung des Glücks" von Prof. Schöb bei der Langen Nacht der Wissenschaften

Die Glückforschung stellt die Grundfeste der Wirtschaftswissenschaften zur Debatte. Sollen wir uns wirklich noch am Bruttoinlandsprodukt als Maß für unseren Wohlstand orientieren? Ist mehr Konsum tatsächlich besser als weniger? Sollte der Staat uns nicht besser durch hohe Steuern davon abhalten, so viel zu arbeiten?

Unser Programm zeichnet die neueren Entwicklungen der ökonomischen Glücksforschung nach und zeigt auf, warum die Vermessung des Glücks uns zwar viele wertvolle, neue Einsichten bringt, aber sich nur bedingt für die Messung gesellschaftlichen Fortschritts eignet. Auch wenn Geld allein nicht glücklich macht, so ist es dennoch das ökonomische Wachstum, das uns helfen kann, glücklicher zu werden, indem es uns unterstützt, uns älter werden lässt, uns immer mehr zusätzliche Zeit genießen lässt, eine immer bessere Gesundheitsversorgung ermöglicht und die Voraussetzungen für den Ausbau des Sozialstaates schafft.

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