Kapitel 11: Grundfragen des Netzwerkmanagements

Fragen zum Kapitel 11

  1. Auf welchen zwei grundsätzlichen Wegen kommt es zur Bildung von Netzwerken?
  2. Bei der Ausgestaltung der Funktionen des Netzwerkmanagements kommt es auf Managementpraktiken an. Wie ist diese Aussage zu verstehen? Kann man diese Einsicht z.B. auf das Verhältnis von Studienordnung und praktischem Studium übertragen?
  3. Warum kommt der Selektionsfunktion im Rahmen des Netzwerkmanagements eine herausgehobene Stellung zu? Wie äußert sich dies in Selektionspraktiken?
  4. Worin unterscheidet sich der prozessorientierte Ansatz der Lieferantenentwicklung vom ergebnisorientierten Ansatz? Unter welchen Bedingungen würde sich beispielsweise das in der Übung diskutierte Unternehmen ESTES Construction eher für den prozessorientierten/ergebnisorientierten Ansatz in der Zusammenarbeit mit TriCity-Electric entscheiden?
  5. Erläutern Sie am Beispiel Kooperation/Wettbewerb die Bedeutung von Spannungsverhältnissen für das Netzwerkmanagement! 

Fallbeispiele

DaimlerChrysler-Lieferantenentwicklungsprogramm: TANDEM

Literaturhinweise

  • Sydow, J./Braun, T. (2010): Das Netzwerkzeug - So funktionieren Kooperationen unter Unternehmen. Wissenschaftsforum.
  • Sydow, J./Möllering, G. (2006): Logistik in Netzwerkorganisationen: Dynamik verstehen, Wandel managen. In: Logistik Management 8, S. 7-14.
  • Lutz, A. (2004): Management von Projektnetzwerken in dynamischen Dienstleitungsindustrien. Wiesbaden.

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