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Qualitätsmanagement

Evaluation & Entwicklung: Auch Studiengänge müssen zum TÜV

Eine Hochschule muss dafür sorgen, dass Studierende eine gute Ausbildung erhalten, die
international anerkannt wird. In Deutschland ist gesetzlich geregelt, dass Bachelor- und
Masterstudiengänge einer Qualitätskontrolle unterworfen, also akkreditiert werden müssen.
Auch das Berliner Hochschulgesetz schreibt vor, dass Studiengänge regelmäßig qualitativ
zu bewerten sind.

Als erste Universität in Berlin wurde die Freie Universität erfolgreich systemakkreditiert. Der
Beschluss der Akkreditierungsagentur AQAS vom 29. August 2016 erfolgte auf Grundlage
eines externen Begutachtungsverfahrens und bescheinigt, dass das Qualitätsmanagement-
system der Freien Universität Berlin das Erreichen und die Einhaltung der Qualitäts-
standards für Studiengänge gewährleistet und eine kontinuierliche Qualitätsverbesserung
der Programme ermöglicht.

Für den Prüfprozess sind die zentrale Universitätsverwaltung und die Fachbereiche
gemeinsam verantwortlich. Daher gibt es zentrale und dezentrale Verfahren zur Qualitäts-
sicherung. Die Stabsstelle Qualitätsmanagement unterstützt die Fachbereiche bei der
Vorbereitung der internen Akkreditierungsverfahren.

Um das Qualitätsmanagement transparent zu machen, nutzt der Fachbereich
Wirtschaftswissenschaft die uniweit geltenden Prozessdokumentationen. Sie beschreiben
verbindliche Abläufe, etwa für Berufungsverfahren und Zielvereinbarungen oder für Lehre
und Lehrevaluationen. Die vielen Maßnahmen des Qualitätsmanagements helfen dabei,
die Lehre am Fachbereich kontinuierlich zu verbessern und an neue Entwicklungen
anzupassen.

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